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ATLANTIKÜBERQUERUNG (West nach Ost) mit "Indigo" => Martinique/Karibik nach Lissabon/Portugal

Start:
04.04.2020
Ende:
10.05.2020
Dauer:
0 Woche
Preis:
1.650,00 €
Distanz:
ca. 3600 sm
Schiff:
Indigo

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Stationen

Fort de France/Martinique - St. Maarten - evtl. Bermuda - Nordatlantik - Horta/Faial/Azoren - Ponta Delgada/Sao Miguel/Azoren - Nordatlantik - Lissabon/Portugal 

Informationen zum Törn

Unsere mehrwöchige Atlantiküberquerung

Wir starten unsere Atlantiküberquerung von der Marina Z' Abricot in Fort de France auf Martinique in der Karibik. Los geht es Richtung St. Maarten wo wir den ersten Stop einlegen. Es geht immer Nordwerts, eventuell(Wetter)nach Bermuda, weiter über den Nordatlantik und nehmen von hier aus Kurs auf die Azoren.  Hier haben wir eine Stop auf der Insel Horta/Faial eingeplant, bevor es dann weiter über den Nordatlantik geht, mit Ziel Lissabon in Portugal.   Insgesamt legen wir die stolze Summe von ca. 3.600 sm zurück.

Atlantiküberquerung – West nach Ost

Für den Seemann ist das Meer keine Sache, für ihn ist es ein Wesen, dem man mit Respekt und Liebe begegnen muß. Wie recht er hat, erlebst du besonders beim Segeln. Wenn die Küste hinter der Kimm versinkt, sind die persönlichen Sorgen vergessen, es zählt nur noch die See, der Wind, das Schiff und die Crew. Wenn die Sonne aus dem Meer taucht, wenn du den Wind auf dem Gesicht, das Spiel der Wellen fühlst, wenn du die schwimmenden Inseln siehst, wirst du dich selbst und die "Zeit"besser begreifen.

Überführungstörns sind Segelfreude pur für Segelfans. Von einer Überquerung des atlantischen Ozeans träumt jeder Segler früher oder später einmal.  Mit uns wird dieser Traum vom Abenteuer zur Realität.  Bei uns habt ihr die Möglichkeit zum mitsegeln, viele verschiede Gewässer und Segelkonditonen kennen zulernen, eure eigenen Grenzen zu testen und euch mit neu-gelerntem und neuen Eindrücken zu bereichern.

Die Atlantiküberquerung schenkt uns aufregende Stunden des Segelns durch vom Wind gepeitschte See. Wir genießen Blauwasser in allen erdenklichen Farbschattierungen, blutrote Sonnenuntergänge und ungetrübte nächtliche Sternenhimmel, verwehende Gischt über der rollenden See, knarrende Schoten und das Lied des Windes im Rigg oder leise plätschernde Bugwellen unter den Füßen beim Sonnen im Bugkorb, selbst geangelten Hochseefisch. Im-Cockpit-liegen und Sich-von-den-Wellen-wiegen-lassen. Kurz: Wir werden der Natur, dem Meer und dem Segeln ganz nahe sein. Das ist, was man nur bei der Überquerung eines großen Ozeans erlebt und was wahre Seglerherzen höher schlagen lässt.

Unsere Yacht Indigo - Euer zu Hause für die Segeltörns

Euer zu Hause während des Segeltörns über den Atlantik ist unsere Beneteau Cyclades 50.5, die "Indigo" Die "Indigo" hat 4 Kabinen mit Doppelkojen, 1 Kabinen mit Stockbetten und 3 Nasszellen, einen gemütlichen und großzügigen Salon, eine gut ausgestattet Küchenzeil und alles was ein Navigator braucht am Kartentisch.

Die Beneteau 50.5 ist sowohl für Segelprofis, als auch für- Anfänger, da sie extrem leicht zu handhaben und auf Kurs zu halten ist. Sie bietet höchsten Segelkomfort und auch bei Leichtwind pures Segelvergnügen. Unter Deck ist der vorhandene Raum optimal genutzt. Das Interieur ist bestechend solide und elegant. Es bietet viel Platz für die Crew und hat ein konfortables Ambiente.

Eine detailierte Ansicht der "Indigo" findet ihr unter Yachten.

Martinique – die Blumeninsel

Martinique gehört zu Frankreich und somit auch zur EU. Als Währung gild der Euro. Zur Einreise genügt der Personalausweis, Reisepass bei Segeltörns! In der Sprache der Ureinwohner wurde die Insel Madinina genannt – was so viel wie die Blumeninsel bedeutet.  Martinique liegt zwischen dem Karibischen Meer und dem Atlantik und ist ca. 70 km lang und 39 km breit. Von der Küste steigt das Gelände allmählich an bis zur Mitte und in Richtung Norden, wo die Pitons de Carbet und der Mt. Pelee, mit 1397 m der höchste Berg der Insel, liegen. Hier ist auch das Reich des sagenhaften Regenwaldes. Im Zentrum liegt die Lamentin Ebene, wo sich auch der Internationale Flughafen befindet. Die Küste birgt zahlreiche kleine und kleinste Buchten, die sehr malerisch sind. Der Strand von Salines am Südzipfel gleicht einer Postkartenansicht.

Die Inselhauptstadt ist Fort de France, gegenüber von Fort de France befindet sich unser Ausgangshafen die Marina Point du Bout. In Fort de France befindet sich ein natürlicher Hafen mit Ankerplatz für Yachten wo auch ein Denkmal zu Ehren der französischen Kaiserin Josèphine steht die hier geboren wurde.

St Maarten – halb und halb

St Maarten, oder auch Sint Maarten, ist eine Insel aus zwei Teilen:  Seit 2010 ist der südliche Teil ein eigenständiges Land innerhalb des Niederländischen Königreichs, der nördliche Teil der Insel ist französisches Überseegebiet.  Die Bevölkerung besteht zum großen Teil aus Nachfahren von niederländischen Siedlern und aus Afrika entführten Sklaven.

Ein Highlight der Insel ist Simson Baai, ein  Strand der genau in der Einflugschneise des Princess Juliana Airport ist – man hat das Gefühl das man die Flugzeuge berühren kann wenn sie über einen fliegen. Marigot ist die französische Hauptstadt der Insel, mit einer schönen Uferpromenade und einem zollfreien Hafen mit französischen Waren.  Unser Ziel ist Philipsburg, die Hauptsadt auf der niederländischen Seite der Insel, bestehend aus 4 langen, parallel verlaufenden Straßen, wo es viele zollfreie Geschäfte gibt.

Bekannt ist St Maarten allerdings für seine 40 perfekten Strände.

Bermuda – Pink Paradise

Bermuda ist eine Inselgruppe im Atlantik und steht als britisches Überseegebiet unter der Hoheit des Vereinigten Königreichs.  Die Entfernung zu der Karibik ist ca. 1500 km, aber es fühlt sich trotzdem an wie die Karibik.

Von den 360 Koralleninseln sind heute nur 20 bewohnt.  Mit 39m² ist Grand Bermuda mit Abstand die größte Insel.  Hier wird noch viel englische Kultur kultiviert, was man an vielen Paraden in Uniformen sehen kann.  Bis in die 50er Jahre war Bermuda ein sehr wichtiger atlantischer Marinestützpunkt der Briten – aus dieser Zeit zeugen auch die vielen noch existierenden Forts. Die Hauptstadt ist Hamilton, die auch unser Ziel ist. 

Die Strände auf Bermuda sind auch als Pink Paradise bekannt.  Hier haben sich kleine Korallen und Muschelstücke unter den Sand gemischt und lassen die Strände deswegen in dieser ungewöhnlichen Farbe leuchten.  Das vom Golfstrom beschert Sommer das ganze Jahr lang, sorgt für viel Grün und Blütenpracht und erwärmt das kristallklare Meerwasser.  Für Taucher ist hier ein Paradies – neben einer farbenfrohen Unterwasserwelt gibt es hier 30 Schiffwracks zu denen man tauchen kann.

Wer die Insel kennenlernen wird hat vielfache Möglichkeiten:   Die Stadt St. George mit Ihrem Fort ist seit 2000 als Weltkulturerbe anerkannt weil es die Entwicklung englischer Militäranlagen vom 17. bis 20. Jahrhundert zeigt.  Die historischen Gebäude am Kings Square und der Water Street, wie zum Beispiel das Parlamentsgebäude,  sind ebenfalls für einen Besuch zu empfehlen.

Hamilton mit seinem wunderschönen Hafen, historischem Postamt und vielen Geschäften und Restaurants sollte man zu Fuß erkunden.  Highlights sind die anglikanische Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert und das aus diesem Jahrhundert stammende Fort Hamilton.

Azoren – Überreste des sagenhaften Atlantis?

Die Azoren, die Habichtinseln, sind eine Gruppe von neun größeren und mehreren kleinen Inseln im Atlantik, die zu Portugal gehören.  Geformt wurden sie von vulkanischen Kräften, die hier grandiose Landschaften geformt haben.  Die Natur hier ist einzigartig und schmückt sich mit Pflanzen aller Klimazonen.  Bedingt ist dies durch den Golfstrom, der auch das ganze Jahr angenehme Temperaturen beschert.

Horta/Faial – die blaue Insel

Faial wird auch die blaue Insel genannt, da sie in den Sommermonaten kilometerlang von blauen Hortensienhecken durchzogen wird.  Die größte Attraktion der Insel liegt im Westen – hier kam es 1975 zu einem heftigen Vulkanausbruch des Capelinhos, der eine wüste Landschaft hinterlassen hat.   Hier gibt es auch ein interessantes Museum.

Im Zentrum der Insel liegt der Caldeira, ein mächtiger Kraterkessel, 300m tief, der ehemals einen See beinhaltete, der aber während des Vulkanausbruchs versickerte.  Das gesamte Gebiet steht unter Naturschutz.

Horta, unser Ziel, ist ein Knotenpunkt der transatlantischen Kommunikation.  Viele Jahre war Horta wichtiger Zwischenhafen für Schiffe, Flugzeuge, Nachrichten und Telefongespräche. Die Deutsch-Atlantische Telegraphengesellschaft stellte am 1. September 1900 über Horta eine erste Verbindung von Emden nach New York her. Die gut erhaltenen Häuser der Colonia Alemão sind seltene Beispiele für deutsche Kolonialarchitektur des wilhelminischen Kaiserreiches.

Heute ist Horta mit seinem bunten Yachthafen Zentrum des nordatlantischen Yachtsports.   Die Hafenmauer ist weltberühmt:  bunt bemalt, verewigt sich hier jeder Segler der hier über den Atlantik Stopp macht.  So heißt es „Nur der habe eine glückliche Weiterreise, der im Hafen von Horta ein Bild hinterlasse.“  Von der Kaimauer nur ein paar Meter entfernt ist die berühmteste Kneipe zwischen Europa und Amerika:  Peters Cafe Sport.  Hier gibt es den besten Gin zwischen Gibraltar und Jamaica, und ist Treffpunkt vor allen Dingen für Segler, und ein Ort mit ganz besonderer Atmosphäre.

Ponta Delgada/Sao Miguel – die Hauptinsel der Azoren

Sao Miguel ist die Hauptinsel der Azoren.  Mit schwarzen Lavastränden, beeindruckenden Bergländern,  zahlreichern Thermalquellen, malerischem Hochland und idyllischen Kraterseen ein Paradies für Naturliebhaber.

Unser Ziel, Ponta Delgada, ist die einzige richtige Stadt des Archipels – mit allen Einrichtungen die man braucht.  Trotzdem ist sie überschaubar und ohne Hektik.  Ein Spaziergang durch die Altstadt mit seinen kleinen Gassen, vielen Cafés und Restaurants, Palästen und azorischen Häusern, Parks, Gärten, Kirchen und Museen lohnt sich.  Besonders sehenswert sind die zwei Kirchen Igreja Matriz de São Sebastiano, die einfach Matriz genannt wird, mit der einzigen Kirchturmuhr der Stadt oder die Igreja de São José aus dem 16. Jahrhundert, deren Chor mit wertvollen Azulejos geschmückt ist.

Lissabon – Hauptstadt Portugals

Die letzte Segelstrecke führt uns bis hin nach Lissabon, der portugiesischen Hauptstadt.  Schon alleine die ca. 90 Minuten lange Passage des Flusses Tejo ist ein Erlebnis.  Wir segeln unter der Ponte 25 Abril durch, einem 3,2 km langem Brückenzug, mit einer 2278m langen Hängebrücke.   Sie ist die zweitlängste der Welt mit kombiniertem Straßen - und Eisenbahnverkehr. Wir segeln vorbei am Padrao dos Descobrimentos (Denkmal der Entdeckungen) an dessen Spitze Heinrich der Seefahrer zu sehen ist.

Portugal blickt auf eine aufregende Vergangenheit als Seefahrernation und Kolonialmacht zurück. Dies sieht man auch heute noch überall in Lissabon.  Lissabon ist eine sehr vielschichtige, weltläufige Stadt wo viele Kulturen aufeinander treffen. Ein Bummel durch die engen Altstadtgassen der Baixa, mit ihren Fliesenfassaden und mittelalterlichen, engen Gassen ist ein Muss.   Sehenswert sind auch der Torre de Belem, ein Wachturm der auch das bekannteste Wahrzeichen Lissabons ist, und das Mosteiro dos Jeronimos im Stadtteil Belem, das Hieronymus-Kloster, wo sich auch die Grabstätte des Seefahrers Vasco da Gama befindet. Beides wurde 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Ebenso ein Muss:  eine Kostprobe des bacalhau, luftgetrocknetem, gesalzenem Kabeljau, sowie den Pastell de Nata, ein delikates Puddingtörtchen mit Zimt und Puderzucker bestäubt.

Hier endet unser Törn nach über einem Monat voll mit eindrucksvollen Erlebnissen und neu-gelerntem. 

Informationen zur An- und Abreise

Information zur Anreise:

Die beste Verbindung zwischen Martinque und Europa geht über Paris. Zwischen Martinique und Paris verkehren täglich 5 bis 6 Direktflüge. Die Flugdauer beträgt ca. 8,5 Stunden. Günstige Flüge werden von Air France, Air Caraibes, Corsairfly sowie Lavel Air angeboten. Weiterhin fliegt die Condor sowie auch Norwegien Air Martinique an. Paris ist an alle europäischen Städte mit regelmäßigen Flügen angebunden.  Eine günstigere Alternative um nach Paris zu kommen ist der Zug.  Ab Köln fährt der Hochgeschwindigkeitszug Thalys in weniger als 3:30h oder per ICE bis nach Paris.  Wenn man frühzeitig bucht kann man hier günstige Preise erzielen und sehr viel sparen.

Eventueller Flughafenwechsel in Paris: Shuttlebus Charles de Gaulle nach Orly und zurück: 

Le Bus Direct verkehrt täglich, auch an Feiertagen, mit Abfahrten alle 30 Minuten: 
•  Flughafen Charles de Gaulle  Flughafen Orly : 06:00 bis 22:00 Uhr 
• Flughafen Orly  Charles de Gaulle Flughafen : 06:30 bis 22:30 Uhr

 

Die Fluggesellschaft Condor fliegt von Frankfurt nach Martinique.

Die Fluggesellschaft KLM fliegt von München nach Martinique.

 

Information zur Abreise:

Flüge von Lissabon werden von TAP Portugal, Lufthansa, Eurowings, EasyJet, Germanwings, AirBerlin, Swiss u.s.w. angeboten.

Die regionale Bahnlinie Cascais – Lissabon führt entlang der Küste. Die Züge fahren in Cascais ab und enden im südlichen Zentrum Lissabons am Bahnhof Cais do Sodre. Von dort aus kann man am besten zum Flughafen Lissabon entweder mit der U-Bahn oder mit dem Taxi gelangen.

Der erste Zug nach Lissabon fährt morgens um 05:30 mit einer Dauer von ca. 30-40 Minuten, tagsüber gibt es alle 20 Minuten eine Verbindung; Montag bis Freitag zu den Hauptverkehrszeiten auch öfter. Am Abend fahren die Züge alle 30 Minuten; die letzten Züge fahren um 00:30, 01:00 und 01:30 (in beide Richtungen). Am einfachsten sind die Tickets am Bahnhof selbst am Schalter oder an den Fahrkartenautomaten zu kaufen, der Preis beträgt ca. 2,50€. 
Der Fahrplan kann auf der Seite von Comboios de Portugal runtergeladen werden (https://www.cp.pt/StaticFiles/timetables/lisbon-cascais-urban-trains.pdf (Stand Mai 2018)).

Vom Bahnhof Cais do Sodre in Lissabon sind es mit dem Taxi ca. 15 Minuten zum Flughafen, mit der U-Bahn ca. 30 Minuten.


Gerne beraten und unterstützen wir euch bei der Organisation der An- und Abreise.

Die Flugpreise können sich deutlich verringern um so eher ihr bucht.

 

Unsere SY "Indigo" liegt in der Marina Z' Abricot Fort de France auf Martinique.
Vom Flughafen Fort de France bis in die Marina Z' Abricot sind es etwa 15 - 20 Minuten mit dem Taxi. Versucht euch bitte vor Abreise mit den anderen Crewmitgliedern in Verbindung zu setzen um euch das Taxi zu teilen. Die Taxifahrt kostet ca. 23 €. 

Informationen vom Skipper(Name u. Handy-Nr. bekommt ihr vorab).


Generelle Informationen

Abnahmen:

Unsere Yachten sind alle von der BG-Verkehr aus Hamburg sicherheitstechnisch abgenommen. Jede Yacht die gewerbsmäßig unter deutscher Flagge fährt, muss ein Sicherheitszeugnis besitzen.


Skipper:

Unsere Skipper kommen aus der Seefahrt und haben viele Jahre Erfahrung im Segelsport und Fahrtensegeln sammeln können, sie besitzen beste Revierkenntnisse.


Nötige Segelerfahrung:

Dadurch, dass wir erfahrene Skipper haben, können auch Anfänger auf unseren Segeltörns mitmachen. Gerne könnt ihr von unseren Profiskippern Neues erlernen.


An-und Abreise:

Die An-und Abreise zur Yacht ist nicht im Törnpreis enthalten. Gerne helfen wir Euch bei der Organisation.


Sicherungsschein:

Sicherungsschein für Pauschalreisen der R+V Versicherung, der Sicherungsschein ist gesetzlich vorgeschrieben.

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